Unterstützte Kommunikation

Grundlagen zur unterstützenden Kommunikation

  • Was ist unterstützende Kommunikation (UK)?
  • Welche Zielgruppe?
  • Zugangsvoraussetzungen?
  • Kommunikationsformen (mit Selbsterfahrung, Partneraufgabe, Gruppenaufgabe)
  • Kommunikationshilfen (nicht elektronische, elektronische, einfache und komplexe Hilfen,..)
  • Ansteuerungshilfen (PC –Zugang)
  • Kommunikationsförderung Ansätze, Methoden, Kommunikationssysteme ( Hinweis: Partizipationsmodell)

Methodische und medizinische Grundlagen, Diagnostik (kommunikativ und motorisch)

  • Inhaltliche Kommunikationsförderung in Kombination mit
  • Individuellen Voraussetzungen der Kinder
  • Behinderungsbilder im Schulalltag
  • Motorische, kognitive, kommunikative Fähigkeiten und Einschränkungen
  • Diagnostik und gezielte Hilfsmittelabklärung (Bsp. Augensteuerung: komplexe Versorgung, s. Plakat);
  • Motorik (persistierende Reflexe), typische Bewegungsmuster, Positionierung für Kommunikationshilfen, Kopfkontrolle, Haltungshintergrund, Sitzposition
  • Ansteuerung des PC´s, Ansteuerung von Kommunikationshilfen (motorische und technische Möglichkeiten)
  • Verdeutlichung der relevanten Aspekte anhand eines Fallbeispiels
  • Verlauf der motorischen und kommunikativen Entwicklung
  • Verlauf der Hilfsmittelversorgung (technische Voraussetzungen, MDK, KK)
  • Abklärung und Erprobung der geeigneten Hilfsmittel
  • Welche Anforderungen hat das Umfeld (Familie und Schule) an das Kind und an das HM?
  • „Training“ in der Schule, Bedeutung der Übungsphase/Erprobungsmöglichkeiten/Auswahlmöglichkeiten von Alternativen Hilfsmitteln (nicht immer hat man zur Erprobung das HM zur Verfügung, hat die Zeit/Möglichkeiten Alternativen zu erproben)
  • Verordnung, Kostenübernahme, Probleme
  • Anpassung der bewilligten HM (nicht immer auch die bewilligt, die verordnet wurden) an die individuellen Voraussetzungen des Kindes (auch Umfeld beachten)
  • Anpassung der bewilligten HM und Einpassen in die bestehenden Versorgungen (s. Halterungen für EKH an Ro

IQZ-Punkte

Am Ende des Kurses wird durch einen Test ermittelt, ob das Wissen erfolgreich vermittelt wurde. Für den erfolgreichen Abschluss dieses Kurses erhalten Sie 8 IQZ-Punkte.

pädiVital-Referentin
Monika Rottmayer
Monika Rottmayer
Tel. +49 6321-480817
Monika Rottmayer Ergotherapeutin und Kommunikationspädagogin

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