Aufklärung

Aufklärung

Hinsichtlich der Inklusion und der Versorgung von Kindern besteht noch erheblicher Klärungs- und Nachholbedarf. Im Schuljahr 2010/2011 besuchten in Deutschland noch 78 % der behinderten Kinder Sonder- oder Förderschulen, in Europa hingegen nur 15 %.

Da Bildung in Deutschland Ländersache ist, sind die Inklusionsquoten in den Schulen höchst unterschiedlich: Schleswig-Holstein ist hier mit 49,9 % Inklusionsanteil ganz vorne. Das Schlusslicht ist Niedersachsen, wo lediglich 8,5 % der Förderschüler inklusiv unterrichtet werden.

pädiVital klärt auf

Dieses hat große Bedeutung auch für die Institutionen und Unter­nehmen, die an der medizinischen Versorgung der Kinder beteiligt sind. Häufig fehlen umfassende Versorgungsprozesse zur Umsetzung der Inklusion.

Um diese Versorgungsprozesse nicht nur aus Kostengründen so effizient wie möglich zu gestalten, ist eine Koordination der am Versorgungsprozess Beteiligten unabdingbar.

pädiVital-Mitglieder werden mit ihren bestehenden Kontakten auf in der Zukunft einen wertvollen Beitrag leisten, um Informations­verluste und Versorgungsdefizite zu vermeiden und das Thema Inklusion voranzutreiben.

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